„Zeig mir dein Antlitz, und ich sage Dir, was dir fehlt…,

 
diese Behauptung scheint zunächst vermessen. Nur mit den Augen eine derartig umfassende Analyse machen zu wollen, erscheint in unserer, von Technik und Elektronik beherrschten Welt, wie ein Anachronismus…
…sollten wir alle nur länger hinschauen, denn wie in einem weit aufgeschlagenen Buch können wir im Antlitz des Patienten lesen, ‚was ihm fehlt‘. Und wir werden feststellen, dass ihm u.a. so manche Schüßler-Salze fehlen, die für wichtige Funktionen der Körperregulation unverzichtbar sind.“
So schreibt Dr.med. Jörn Reckel im Vorwort des Bildatlas ‚Antlitzanalyse in der Biochemie nach Dr. Schüßler‘ von Thomas Feichtinger und Susana Niedan-Feichtinger.
 
Bei der Antlitzanalyse geht es um die Feststellung von Mineralstoffmängeln im menschlichen Körper, die sich durch bestimmte Zeichen im Gesicht zeigen.
Es werden ausschließlich Mängel betrachtet, keine Krankheitsdiagnosen gestellt.
Im Antlitz sehen wir vor allem die Mängel, durch die der Organismus anzeigt, dass die Mineralstoffspeicher des Körpers angegriffen sind. Per se hat dies keine Betriebsstörung zur Folge, jedoch kann der Betrieb eingeschränkt sein. Werden die Mängel in den Speichern stärker kommt es dann zu Betriebsstörungen, die durch gezieltes Auffüllen wieder behoben werden können.
 
Mineralstoffe nach Dr. Schüßler sind daher besonders gut zur Gesunderhaltung und Vorsorge geeignet.
 
Dr. Schüßler, der in den ersten Jahren seiner Tätigkeit als Arzt homöopathisch arbeitete, war bald unzufrieden mit der immer umfangreicher werdenden Heilweise. Er suchte eine einfachere und fand dabei heraus, dass sich die meisten Betriebsstörungen auf einen Mineralstoffmangel zurückführen lassen. Er entdeckte 12 Mineralstoffe innerhalb der Zellen. Dank besserer Analysemöglichkeiten kennen wir heute 27 Stoffe. Sie dienen der Zelle als Betriebs- oder Funktionsstoff.
 
Dr. Schüßler hatte zwei, für ihn bedeutende Weggefährten: Rudolf Virchow und Jacob Moleschott.
Von Virchow stammt die Aussage „Die Krankheit des Körpers ist gleich der Krankheit der Zelle“.
Moleschott äußerte „Die Krankheit der Zelle entsteht durch Verlust an anorganischen Salzen (Mineralstoffen)“
Dr. Schüßler antwortete „Dann muss die Gesundheit der Zelle und damit des Körpers entstehen durch Deckung des Verlustes“ sowie „Um Schaden zu verhüten und um die Mittel aufnahmefähig für die Zelle zu machen, müssen dieselben potenziert (verdünnt) werden“.
Würden diese Mineralstoffe pur aufgenommen werden, stellten sie für den Organismus eine Belastung dar.
 
Dr. Schüßler musste sich vor hundert Jahren noch keine Gedanken über Mängel machen, die durch industriell veränderte Lebensmittel entstehen. Heute wissen wir, aufgrund jahrzehntelanger Erfahrung  Thomas Feichtinger‘s, dass zwei Ebenen in der Biochemie nach Dr. Schüßler zu berücksichtigen sind:
  • Mineralstoffe innerhalb der Zelle
  • Mineralstoffe außerhalb der Zelle
Außerhalb der Zelle kann nicht durch Mineralstoffe nach Dr. Schüßler aufgefüllt werden.
Grundsätzlich geht es bei der Biochemie nach Dr. Schüßler um die Aussteuerung des physiologischen Gleichgewichts innerhalb und außerhalb der Zelle. Ebenso um die Auffüllung der Mineralstoffspeicher, zur Gewährleistung eines gut funktionierenden Stoffwechsels.
 
Ein gut funktionierender Stoffwechsel ist die Basis für einen optimal funktionierenden Organismus,
für ein Leben im Gleichgewicht!
 
Bei einer individuellen Antlitzanalyse erfahren Sie welche Mineralstoffmängel sichtbar sind und wie Sie diese mit der richtigen Dosierung auffüllen können.
 
„Wie lange werde ich brauchen, um mein Problem zu lösen?“
„Keine Minute länger, als du brauchst, um es zu verstehen.“
aus ‚Gib deiner Seele Zeit‘ von Anthony de Mello