Endlich nicht mehr aus der Haut fahren

Unsere 6-jährige Tochter litt ständig unter Hautausschlägen, trockener Haut und starkem Juckreiz. Für uns als Familie war das unglaublich belastend. Nächte mit Kratzen, unruhiger Schlaf und ein Kind, das sich in seiner eigenen Haut nicht wohlfühlte, wurden irgendwann zum Alltag.

Von ärztlicher Seite bekamen wir immer wieder dieselbe Antwort:
„Das ist wohl Neurodermitis.“ Es blieben eigentlich nur Cortison und Fettsalben.

Aber tief in uns fühlte sich das nicht nach einer echten Lösung an. Wir wollten verstehen, warum ihr kleiner Körper so reagiert – und ob es nicht doch noch andere Möglichkeiten gibt.

Besonders berührt hat uns, dass nicht nur die Symptome betrachtet wurden, sondern auch das gesamte Umfeld. Uns wurde bewusst, wie wichtig es ist, die Ursachen und Lösungen auch im Familienkonstrukt zu suchen und zu verstehen. Oft hängen Dinge viel stärker zusammen, als man zunächst denkt.

Die Begleitung war unglaublich sanft. Unsere Tochter musste nichts leisten oder aktiv „mitmachen“. Trotzdem bemerkten wir schon nach wenigen Wochen deutliche Veränderungen. Die Haut wurde ruhiger, der Juckreiz ließ spürbar nach und auch sie selbst wirkte entspannter und ausgeglichener.

Und ehrlich gesagt: Nicht nur sie wurde ruhiger, sondern wir als ganze Familie. Dieses ständige Sorgen, Eincremen, Beobachten und Mit-Leiden wurde endlich weniger.

Heute sind wir einfach dankbar, dass wir einen Weg gefunden haben, der unsere Tochter ganzheitlich betrachtet hat – und nicht nur ihre Symptome. 🤍

Miriam, 35 Jahre