Schabesberger Gesundheitsstrategie®

Eine umfassend ganzheitliche und präventiv ausgerichtete Methodik zur individuellen Entwicklung und Erhaltung von Gesundheit

Menschenbild der Schabesberger Gesundheitsstrategie®

Geist

Seele

Körper

Prozesslogik der Schabesberger Gesundheitsstrategie®

Verstehen

Regulieren

Stabilisieren

Was ist die Schabesberger Gesundheitsstrategie®?

Die Schabesberger Gesundheitsstrategie® ist eine von Ulli Schaesberger entwickelte, umfassend ganzheitliche und präventiv ausgerichtete Methodik zur individuellen Entwicklung und Erhaltung von Gesundheit.

Sie betrachtet den Menschen als Einheit von Geist, Seele und Körper und bezieht bewusste wie unbewusste Zusammenhänge ebenso ein wie die individuelle Lebensgeschichte, die aktuelle Lebenssituation und die körperlich-funktionellen Voraussetzungen.

Ausgangspunkt ist die natürliche Fähigkeit des Menschen zur Regulation und Homöostase. Alles, was auf einen Menschen einwirkt, beansprucht diese Regulationsfähigkeit. Ob und in welchem Maß daraus eine Belastung entsteht, hängt vom individuellen Zusammenspiel der Beanspruchungen, der Regulationsfähigkeit und der aktuell verfügbaren Regulationskapazität ab.

Die Schabesberger Gesundheitsstrategie® führt die für den einzelnen Menschen relevanten Zusammenhänge zusammen, priorisiert sie und leitet daraus eine individuell sinnvolle Reihenfolge der nächsten Schritte ab:

Verstehen → Regulieren → Stabilisieren

Ziel ist es, Gesundheit präventiv zu fördern, Regulationsfähigkeit und Regulationskapazität zu unterstützen und gesundheitliche Stabilität langfristig zu entwickeln – für ein Leben im Gleichgewicht.

Geist → Seele → Körper

Der Mensch funktioniert nicht in Einzelteilen

Die Reihenfolge Geist → Seele → Körper ist bewusst gewählt. Sie beschreibt eine grundlegende Betrachtungsrichtung – keine Einbahnstraße und keine Rangordnung. Alle drei Ebenen stehen miteinander in Wechselwirkung.

Geist

Der Geist umfasst Wahrnehmung, Denken, Bewertungen, Überzeugungen, Prägungen und innere Programme. Ein Teil davon ist bewusst zugänglich. Ein wesentlich größerer Teil kann außerhalb der bewussten Wahrnehmung wirken. Erfahrungen können Erwartungen und Reaktionsmuster hinterlassen, die beeinflussen, wie gegenwärtige Situationen wahrgenommen und erlebt werden – ohne dass der zugrunde liegende Zusammenhang bewusst bekannt sein muss.
Was ein Mensch über sich weiß, ist nur ein Teil dessen, was in ihm wirkt.

Seele

Die Seele beschreibt die Ebene des inneren und emotionalen Erlebens. Freude, Angst, Trauer, Verbundenheit, Verletzung oder innere Konflikte werden erlebt. Warum eine bestimmte Situation gerade diese Reaktion hervorruft, muss jedoch nicht bewusst zugänglich sein. Eine gegenwärtige Reaktion kann mit früheren Erfahrungen verbunden sein. Das heutige Erleben ist real – auch wenn der dahinterliegende Zusammenhang im Unbewussten liegt.

Körper

Der Körper ist die biologische, funktionelle und bewegungsbezogene Ebene. Stoffwechsel, Immunsystem, hormonelle Regulation, Ernährung und Versorgung, Schlaf und Regeneration gehören ebenso dazu wie Haltung, Bewegung, Kraft, Mobilität und körperliche Belastbarkeit. Hier finden fortlaufend Regulations-, Anpassungs- und Kompensationsprozesse statt.

Der Ort eines Symptoms muss nicht der Ort des entscheidenden Zusammenhangs sein.

Gleichzeitig wird die körperliche Ebene niemals zugunsten geistiger, seelischer oder energetischer Erklärungen ausgeblendet.
Ganzheitlichkeit bedeutet nicht, möglichst viele Methoden anzuwenden. Sie bedeutet, den ganzen Menschen und die relevanten Zusammenhänge zwischen Geist, Seele und Körper zu betrachten.

Warum Gesundheit individuell ist

Jeder trägt seinen eigenen Rucksack

Jeder Mensch bringt seine eigene Geschichte und seine eigenen Voraussetzungen mit – seinen persönlichen Rucksack. Darin finden sich Erfahrungen und Prägungen ebenso wie körperliche Voraussetzungen, Lebensstil, Ernährung, Bewegung, Umwelt und viele weitere Einflüsse.

Doch nicht allein der Inhalt des Rucksacks entscheidet darüber, wie schwer er wiegt. Zwei Menschen können vergleichbaren Beanspruchungen ausgesetzt sein und völlig unterschiedlich darauf reagieren. Und selbst derselbe Mensch kann auf dieselbe Beanspruchung zu unterschiedlichen Zeitpunkten anders reagieren.

Ein Rucksack mit einem bestimmten Gewicht lässt sich beispielsweise normalerweise problemlos tragen. Direkt nach einem anstrengenden Training kann genau derselbe Rucksack plötzlich deutlich schwerer erscheinen.

Der Rucksack hat sich nicht verändert. Die aktuelle Situation des Rucksackträgers hat sich verändert.

Ein Teil seiner verfügbaren Kapazität ist bereits anderweitig beansprucht.

Nicht allein was auf einen Menschen einwirkt, entscheidet über die Wirkung – sondern auf welchen Menschen es in welcher Situation trifft.

Deshalb gibt es innerhalb der Schabesberger Gesundheitsstrategie® keine Gesundheitsstrategie von der Stange. Ein Symptom, ein Laborwert, eine genetische Variante, eine emotionale Erfahrung oder eine unbewusste Prägung erzählt für sich genommen nie die ganze Geschichte. Erst im individuellen Zusammenhang entsteht ein Bild davon, was für diesen Menschen gerade jetzt relevant ist.

Regulationsfähigkeit und Regulationskapazität

Beanspruchung ist nicht automatisch Belastung

Der menschliche Organismus reagiert fortlaufend auf innere und äußere Einflüsse, verarbeitet sie, gleicht aus und passt sich an.

Alles, was auf einen Menschen einwirkt, stellt zunächst eine Beanspruchung seiner natürlichen Regulationsfähigkeit dar. Das können körperliche, stoffliche, geistige, seelische, soziale, umweltbedingte oder energetische Einflüsse sein.

Auch Positives beansprucht Regulation: Bewegung, Freude, eine neue Beziehung, eine spannende Herausforderung oder eine gewünschte Veränderung. Beanspruchung ist deshalb nicht automatisch Belastung.

Ob und in welchem Maß aus einer Beanspruchung eine Belastung wird, hängt davon ab, auf welche Regulationsfähigkeit und aktuell verfügbare Regulationskapazität sie trifft.

Regulationsfähigkeit beschreibt die Fähigkeit, auf Beanspruchungen zu reagieren, auszugleichen, sich anzupassen und wieder in regulierte Bereiche zurückzufinden.

Regulationskapazität beschreibt den aktuell verfügbaren Regulationsspielraum:

Wie viel kann dieses System unter seinen gegenwärtigen Bedingungen gerade regulieren?

Dieser Spielraum ist nicht konstant. Schlaf, Ernährung, Versorgung, Bewegung, Regeneration, emotionales Erleben, Lebensumstände und viele weitere Faktoren können ihn beeinflussen.

Schabesberger Fassmodell

Das Fass als Modell für Regulationskapazität

Die Schabesberger Gesundheitsstrategie® nutzt dafür das Bild eines Fasses.

  • Das Fass steht für die verfügbare Regulationskapazität.
  • Der Zulauf steht für fortlaufende Beanspruchungen.
  • Der Ablauf steht für Verarbeitung, Ausgleich und Regulation.
  • Der freie Raum steht für den verbleibenden Regulationsspielraum.

Solange ausreichend Spielraum vorhanden ist und Regulation gelingt, muss eine Beanspruchung nicht zur Belastung werden. Kommt über längere Zeit mehr hinzu, als verarbeitet und ausgeglichen werden kann, wird der freie Raum kleiner. Irgendwann kann eine weitere, vielleicht sogar vergleichsweise kleine Beanspruchung genügen: Das Fass läuft über.

Der letzte Tropfen bringt das Fass zum Überlaufen. Er erklärt aber nicht, warum das Fass bereits so voll war.

Was plötzlich sichtbar oder spürbar wird, muss deshalb nicht plötzlich entstanden sein.

Nicht immer wird die Beanspruchung größer. Manchmal wird der verfügbare Regulationsspielraum kleiner.

Das Modell zeigt drei grundsätzliche Möglichkeiten:

  • Beanspruchung verändern: Unnötige oder aktuell zu hohe Beanspruchungen reduzieren oder verändern.
  • Regulation unterstützen: Verarbeitung und Ausgleich fördern und Regulationshindernisse berücksichtigen.
  • Kapazität aufbauen: Durch individuell passende Veränderungen mehr Regulationsspielraum entwickeln.
    Welche Stellschraube wann relevant ist, lässt sich nicht pauschal festlegen.

Genau deshalb braucht es Strategie.

Verstehen → Regulieren → Stabilisieren

Das Richtige zur richtigen Zeit in der richtigen Reihenfolge

Die Schabesberger Gesundheitsstrategie® folgt keinem starren Maßnahmenkatalog.

Verstehen

Verstehen beginnt mit Analyse – geht aber darüber hinaus. Ein Symptom, ein Laborwert, eine Beobachtung oder eine Reaktion liefert zunächst eine Information. Erst das Zusammenführen relevanter Informationen kann Zusammenhänge sichtbar machen.

Dabei geht es um Fragen wie: Was wirkt zusammen? Was ging dem voraus? Was ist Folge und inzwischen selbst zum Einflussfaktor geworden? Was beansprucht Regulation? Was bindet Kapazität? Welche Kompensationen sind entstanden? Warum zeigt sich etwas gerade jetzt?

Verstehen bedeutet nicht, möglichst viel zu wissen. Es bedeutet, die entscheidenden Zusammenhänge zu erkennen.

Regulieren

Aus dem Verstehen entsteht die individuelle Strategie. Nicht alles, was erkannt wird, muss gleichzeitig verändert werden. Entscheidend ist, was aktuell relevant ist, welche Zusammenhänge voneinander abhängen und was das individuelle System zu diesem Zeitpunkt leisten kann.

Nicht das Symptom bestimmt, wo wir anfangen. Das Verständnis der Zusammenhänge bestimmt die Reihenfolge.

Regulieren kann deshalb Unterschiedliches bedeuten: Beanspruchungen verändern, Versorgung verbessern, Regeneration unterstützen, Bewegung verändern, unbewusste Zusammenhänge einbeziehen oder zunächst Kapazität aufbauen. Dabei ist nicht nur entscheidend, was getan wird, sondern auch wann und in welcher Reihenfolge.

Stabilisieren

Eine Veränderung ist noch keine Stabilität. Neue Voraussetzungen, Verhaltensweisen und Muster müssen sich unter Alltagsbedingungen bewähren und festigen können. Stabilität bedeutet dabei nicht, dass künftig keine Beanspruchungen mehr auftreten. Das Leben bleibt dynamisch. Es geht darum, Regulationsspielraum zu erhalten und weiterzuentwickeln.

Welche Methoden und Werkzeuge werden eingesetzt?

Die Werkzeuge folgen der Strategie

Die Schabesberger Gesundheitsstrategie® definiert sich weder über eine einzelne Methode noch über die Summe möglichst vieler Methoden.

Je nach individuellem Zusammenhang können Wissen und Werkzeuge aus unterschiedlichen Bereichen einbezogen werden: Functional Medicine · Genetik und Epigenetik · Ernährung und Versorgung · energetisches Arbeiten · mental-emotionale Ansätze · bewusste und unbewusste Zusammenhänge · Schlaf und Regeneration · Bewegung und körperliche Funktion · Lebensstil

Die Verfahren können ineinandergreifen, sich ergänzen und auf Grundlage praktischer Erfahrung angepasst oder weiterentwickelt eingesetzt werden.

Entscheidend ist nicht: Welche Methode können wir anwenden? Sondern: Was braucht dieser Mensch jetzt?

Die Werkzeuge folgen der Strategie – nicht die Strategie den Werkzeugen.

Umfassende Ganzheitlichkeit bedeutet deshalb auch nicht, alles zu machen. Je größer der mögliche Blickwinkel wird, desto wichtiger wird die Entscheidung, was tatsächlich relevant ist.

Ganzheitlichkeit eröffnet den Blick. Strategie schafft daraus eine Richtung.

Welche Bedeutung haben Bewegung und körperliche Funktion?

Der Körper muss Veränderung manchmal neu lernen

Bewegung ist innerhalb der Schabesberger Gesundheitsstrategie® kein Zusatzprogramm und nicht einfach „mehr Sport“.

Der Körper reagiert auch über Haltung, Spannung, Bewegung, Anpassung und Kompensation. Schmerzen oder körperliche Einschränkungen können beispielsweise Schonhaltungen und veränderte Bewegungsabläufe entstehen lassen. Andere Strukturen werden dadurch anders beansprucht und weitere Kompensationen können entstehen.

Deshalb wird nicht ausschließlich gefragt, wo etwas spürbar ist, sondern auch, wie sich der Mensch bewegt, wo er ausweicht, welche Haltung sich entwickelt hat und welche funktionellen Zusammenhänge inzwischen entstanden sind.

Ein Knie bewegt sich beispielsweise nicht unabhängig von Fuß, Hüfte, Becken, Wirbelsäule und beteiligter Muskulatur. Entscheidend ist dabei kein pauschales Zuordnungsschema, sondern der individuelle funktionelle Zusammenhang.

Manche über längere Zeit erlernten Bewegungsmuster verschwinden nicht automatisch, nur weil sich andere Voraussetzungen verbessert haben. Dann muss der Körper etwas neu lernen.

Manche Veränderungen müssen auf der Ebene, auf der sie sich etabliert haben, neu gelernt und stabilisiert werden.

Bewegung kann deshalb innerhalb der Gesundheitsstrategie zeigen, was der Körper kompensiert · verändern, was der Körper gelernt hat · stabilisieren, was neu gelernt wurde · Kapazität aufbauen.

Prävention und Homöostase

Ordnung halten ist leichter als Ordnung schaffen. Mit Gesundheit ist es genauso.

Prävention beginnt innerhalb der Schabesberger Gesundheitsstrategie® nicht erst bei ersten Beschwerden.

Ein Mensch kann sich gesund und leistungsfähig fühlen, während sein verfügbarer Regulationsspielraum bereits kleiner wird.
Deshalb setzt Prävention auch dort an, wo Gesundheit vorhanden ist: Regulationsfähigkeit erhalten, Kapazität entwickeln, Zusammenhänge früh verstehen und Gesundheitskompetenz fördern.

Dabei geht es nicht darum, Beanspruchungen möglichst zu vermeiden. Erfahrungen, Herausforderungen und angemessene Reize gehören zum Leben und ermöglichen Anpassung und Entwicklung.

Das Ziel ist kein Leben ohne Beanspruchung. Das Ziel ist möglichst viel Regulationsspielraum für die Anforderungen des Lebens.

Gesundheit wird damit nicht als statischer Zustand verstanden, den man entweder hat oder nicht hat. Sie ist ein dynamischer Prozess, den der Mensch innerhalb seiner individuellen Möglichkeiten mitgestalten kann.

Homöostase statt Symptomfokus

Das primäre Ziel der Schabesberger Gesundheitsstrategie® ist nicht das Verschwinden eines einzelnen Symptoms. Im Mittelpunkt steht die Fähigkeit des Menschen und seines Organismus, auf Beanspruchungen zu reagieren, zu regulieren, sich anzupassen und immer wieder in sein individuelles dynamisches Gleichgewicht zurückzufinden: Homöostase.

Gesundheit lässt sich nicht delegieren. Aber sie lässt sich strategisch entwickeln.

Bestehende Beschwerden, ärztliche Diagnosen und Befunde können als Informationen über die gesundheitliche Situation in die ganzheitliche Betrachtung einbezogen werden. Die Schabesberger Gesundheitsstrategie® ersetzt keine medizinische Diagnostik oder erforderliche medizinische Behandlung.

Wie ist die Schabesberger Gesundheitsstrategie® entstanden?

Aus einer gewachsenen Arbeitsweise wurde eine eigene Methodik

Die Schabesberger Gesundheitsstrategie® ist aus Ulli Schabesbergers über Jahrzehnte gewachsener Arbeitsweise und ihrem Verständnis des Menschen als Einheit von Geist, Seele und Körper entstanden.

Ihr fachlicher Weg verbindet unterschiedliche Perspektiven auf Gesundheit – von Bewegung und Ernährung über psychologische und mental-emotionale Zusammenhänge bis zu Genetik, Epigenetik, Funktionelle Medizin und energetisches Heilen.

Daraus entstand keine Sammlung einzelner Methoden, sondern eine eigene Art, Zusammenhänge zu erkennen, unterschiedliche Ebenen miteinander zu verbinden und daraus eine individuell sinnvolle Reihenfolge weiterer Schritte abzuleiten.

Julian T. Schabesberger gab den entscheidenden Anstoß, diesem gewachsenen Gesundheitsverständnis und Vorgehen ein eigenes Gesicht, eine Struktur und Identität zu geben. Er ist seit Beginn dieses Entwicklungsprozesses Teil der Schabesberger Gesundheitsstrategie®.

Heute bringt Julian insbesondere seine umfassende fachliche Kompetenz aus Bewegung, Training, Sportrehabilitation, Ernährung und Gesundheitsförderung ebenso ein wie sein Wissen aus Epigenetik und seine Ausbildung in energetischen Arbeitsweisen. Damit ergänzt er die Schabesberger Gesundheitsstrategie® insbesondere um seine fundierte körperlich-funktionelle Perspektive und deren Verbindung mit übergeordneten Regulationszusammenhängen.

Ulli und Julian bringen damit unterschiedliche, sich ergänzende Kompetenzen in dieselbe Grundlogik ein:

Geist → Seele → Körper

Verstehen → Regulieren → Stabilisieren

Die einzelnen Methoden und Verfahren bilden den Werkzeugkasten.
Die Schabesberger Gesundheitsstrategie® ist die übergeordnete Methodik.

Die Schabesberger Gesundheitsstrategie® auf den Punkt gebracht

Die Schabesberger Gesundheitsstrategie® betrachtet den Menschen umfassend als Einheit von Geist, Seele und Körper.

Alles, was auf einen Menschen einwirkt, beansprucht seine natürliche Regulationsfähigkeit. Ob daraus eine Belastung entsteht, hängt vom individuellen Zusammenhang, der aktuellen Situation und der verfügbaren Regulationskapazität ab.

Deshalb lautet die entscheidende Frage nicht allein: Was ist das Problem?

Sondern: Was wirkt zusammen? Warum gerade jetzt? Was ist aktuell relevant? Was braucht dieser Mensch – und in welcher Reihenfolge?

Daraus entsteht die individuelle Strategie:
Verstehen → Regulieren → Stabilisieren

mit dem Ziel, Gesundheit präventiv zu entwickeln und zu erhalten, Regulationsfähigkeit und Regulationskapazität zu fördern und gesundheitliche Stabilität zu unterstützen.

Für ein Leben im Gleichgewicht.